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Yet Another Stupid Textblog

Ich habe mir neuerdings einige der Anbieter von kostenlosen Blogs angeschaut. Ebenso habe ich in der Blogger-Szene herumgestöbert, um zu erfahren, was die erfahrenen Blogger denn so von diesen Free Blogs halten. Ziemlich schnell habe ich festgestellt, dass Free Bloghoster wohl nicht mehr das große Thema im 21. Jh. sind. Die meisten Beiträge dazu sind mindestens 2-3 Jahre alt. Dass das Interesse an Free Blogs zumindest in der deutschen Blogosphäre stark nachgelassen scheint, liegt sicher auch oder vor allem daran, dass das kostenpflichtige Blog Hosting mittlerweile viel günstiger geworden ist.

Wie dem auch sei – in der Regel werden die meisten der von mir aufgeführten Vor- und Nachteile der Free Blogs auch von den anderen Bloggern bestätigt. Trotzdem finde ich, sind auch die Vorteile nicht von der Hand zu weisen. Ähnliche Meinung wird auch in einem neueren Beitrag zum Thema kostenlose Bloghoster bei netzpanorama in dem folgenden Posting http://www.netzpanorama.de/kostenloser-bloghoster-fur-bloganfanger-und-fortgeschrittene/ vertreten. Allerdings bezieht sich der Artikel auf einen bestimmten Bloganbieter. Dazu werden die wichtigsten Funktionen von bloghostr vorgestellt, die sich alle soweit recht einladend anhören. Denn eines habe ich in der Zwischenzeit bemerkt: Free Blog ist nicht gleich Free Blog. Die Angebote der einzelnen Bloganbieter können sehr stark untereinander variieren, auch und gerade was die Bedienbarkeit angeht.

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Wie attraktiv auch solche Angebote wie Free Blogs scheinen mögen – die Nachteile sollten nicht außer Acht gelassen werden, denn diese sind durchaus gravierend.
Wer sich nämlich für einen Free Blog entscheidet, der ist keinesfalls der Eigentümer der jeweiligen (Sub-) Domain. Heißt so viel wie: stellt der Freehoster seinen Dienst ein, dann war’s das mit dem Blog. Auch wenn man regelmäßig den gesamten Content auf seinem eigenen Rechner gesichert hat, so sind natürlich sämtliche Verlinkungen von externen Websites futsch. Man könnte dann zwar die vorsorglich gesicherten Daten wieder auf einen anderen (Free) Blog einstellen, doch sowohl bzgl. der Suchmaschinen als auch der Besucher/Stammleser müsste man ganz von vorne anfangen.Free Blogs

Auch wenn dies bereits ein entscheidender Nachteil von Free Blogs ist, so ist dies bei weitem nicht das einzige, was dagegen spricht. Ein zweiter, ganz großer Minuspunkt, ist, dass man bei einem Free Blog (normalerweise) kaum Möglichkeiten der eigenen Gestaltung hat. Das betrifft das Design, aber auch die Einbindung diverser hilfreicher Plugins.

Ein weiterer Nachteil, den die Free Blogs in der Regel mit sich bringen ist die Werbung, welche sich für den Blogger genauso wie für den Besucher als äußerst störend erweisen kann.

Und nicht zuletzt: wenn man mit seiner Seite etwas Geld verdienen möchte, dann ist ein Free Blog in den meisten Fällen eine denkbar schlechte Wahl. Hier ist es im Normalfall schlichtweg nicht möglich, AdSense oder ein beliebiges Partnerprogramm zu implementieren.

Zum Schluss eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten, die für oder gegen einen Free Blog sprechen.

Pro:

  • kostenlos und unverbindlich
  • vorgefertige Designs und vorinstallierte Software ermöglichen auch absoluten Anfängern einen sofortigen Start
  • die Möglichkeit, anonym zu bloggen
  • die Wahrscheinlichkeit, den gewünschten (Sub-) Domainnamen zu ergattern ist größer als beim eigenen Blog

Contra:

  • völlige Abhängigkeit vom jeweiligen Anbieter – stellt dieser seinen Service ein, verschwindet der Blog (-name) im Nirvana
  • Zwangswerbung, bei der einem je nach Fall die Freude am Bloggen oder am Blog-Besuch regelrecht vergehen kann
  • Einnahmemöglichkeiten sind bei einem Free Blog in der Regel ausgeschlossen

Sollten jemanden noch weitere Punkte einfallen, die für oder gegen Free Blogs sprechen, dann freue ich mich über entsprechenden Kommentar. :-)

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Bei Free Blogs rümpft so mancher „Profi-Blogger“ die Nase. Trotzdem gibt es reichlich Anbieter von kostenlosen Blogs und deren Service wird auch ganz gern in Anspruch genommen. Schaut man sich nämlich etwas genauer in der Blogosphere um, dann wird man auf Unmengen von Blogseiten stoßen, die bei einem Freehoster untergebracht sind. Es fällt dennoch auch einem Newbie wie mir recht schnell auf, dass die überwiegende Mehrheit von gut aufgemachten und beliebten Weblogs tatsächlich über eine eigene Domain verfügen und eben nicht von dem Blog Free Hosting Gebrauch machen. Nachfolgend werde ich versuchen, die wesentlichen Vorteile und Nachteile derartiger Gratisangebote zu erläutern.Free Blogs

Beginnen wir mit den Pluspunkten. Der wichtigste Vorteil von einem Free Blog dürfte die Tatsache sein, dass dieser nun mal keinen Cent kostet. D.h. weder für die Einrichtung, noch für das laufende Hosting fallen irgendwelche Kosten an. Ideal also für Einsteiger, die einfach mal in das Blogging hineinschnuppern möchten und erst einmal herausfinden wollen, ob ein Blog überhaupt ihr Ding ist. Dafür sind Free Blogs wie geschaffen, denn es ist völlig kostenlos und unverbindlich – hat man nach ein paar Beiträgen die Nase voll, dann lässt man es eben sein und muss sich weiter um nichts kümmern. Bei einer „richtigen“ Blog-Domain hingegen müsste man sich um die Kündigung/ Löschung kümmern oder dafür sorgen, dass jemand anderer diese übernimmt.Free Hoster

Ähnliches gilt, wenn man den Anbieter wechseln oder einfach mit einem anderen Konzept neu anfangen möchte. Der bisherige Free Blog lässt sich mit einem einzigen Mausklick deaktivieren; weiterer administrativer Schritte bedarf es nicht. Dies ist besonders für User, die von dieser Materie kaum Ahnung haben sehr praktisch und senkt so die Hemmschwelle ungemein, sich selbst mal als Blogger zu versuchen. Für diese Zielgruppe dürfte allerdings ein weiterer Pluspunkt, den Free Blogs mit sich bringen noch mehr ausschlaggebend sein. Die Rede ist von den Fertig-Designs und der vorinstallierten Software – ein Umstand, der es jedem Greenhorn ermöglicht, quasi innerhalb von Minuten mit dem Bloggen los zu legen.Free Blog

Nicht weniger wichtig sollte auch die Tatsache erscheinen, dass Free Blogs anonymes Bloggen ermöglichen. Dabei sei es dahingestellt, welches Motiv dahinter steckt, dass man seine Identität nicht preisgeben möchte. Hier geht es keineswegs darum, eine Möglichkeit für das Posten illegaler oder nicht jugendfreier Inhalte zu finden. Denn auch darüber hinaus gibt es durchaus Themen, bei denen man sich zurecht nicht zu erkennen geben möchte. Das kann Mobbing am Arbeitsplatz sein, Konflikte in der Partnerschaft oder was auch immer. Ein Free Blog bietet hier die Chance, sozusagen anonym an die Öffentlichkeit zu gehen und vielleicht Gleichgesinnte bzw. andere Betroffene zwecks Austausch zu finden.

Last but not least: dadurch, dass es sich bei den free gehosteten Blogs in aller Regel um eine Subdomain handelt, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass der entsprechende Wunschname noch zu haben ist. Und gerade wenn es um bestimmte begehrte Domainnamen geht, sollte solch ein Free Blog nicht zu verachten sein, meine ich. ;-)

Doch wo Licht ist, da fällt auch Schatten oder mit anderen Worten: Fortsetzung folgt…

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Der Start von diesem Blog ist für mich genauso wie ein fast zeitgleich eröffneter Twitter-Account quasi ein Sprung ins kalte Wasser. So habe ich gerade einen kleinen Test durchgeführt und mir die Suchergebnisse (quantitativ) zu Blog und Twitter bei Google angeschaut. Die Anzahl der Treffer zu dem letzteren ist gerade mal um schlappe 800 Millionen geringer. Das ist durchaus nicht sarkastisch gemeint, werden bei Twitter doch immerhin rund 1,5 Milliarden Suchergebnisse angezeigt.

Man muss die Resultate ins Verhältnis setzen: immerhin gibt es den Blog als solchen schon viel länger als Twitter. Und zum zweiten: Blog stellt einen Oberbegriff für eine Art von Publikation im Web dar, während Twitter sich auf einen konkreten Dienst bezieht. Hält man sich diese beiden Fakten vor Augen, dann lässt sich IMHO nur ein Schluss daraus ziehen: vorausgesetzt, dass Twitter nicht nur eine vorübergehende Erscheinung ist, wird es auf die Dauer dem klassischen Blog den Rang ablaufen.

Schaut man sich die gesamte Entwicklung im Internet, aber auch bei den Kommunikationsmedien allgemein, an, so scheint die obige Annahme, dass Twitter sich letztendlich durchsetzen wird, überaus wahrscheinlich. Denn das Twittern bedeutet schließlich nichts anderes als Mikro-Blogging und das heißt wiederum, in möglichst kurzer Zeit (genauer gesagt, mit so wenig Zeichen wie es nur geht, maximal aber 140) so viele Informationen wie möglich zu posten. Und das passt im Endeffekt auch zum Geist der Zeit, der da etwa Informationsüberflutung heißen mag.

Mit anderen Worten: die Menschen im 21. Jh. sind bestrebt, ein Maximum an Informationen zu konsumieren, mit der Anforderung, dass diese vielfältig und das heißt in der Praxis auch gleichzeitig, aus sehr vielen unterschiedlichen Quellen stammen mögen. Da der Tag auch im 3 Jahrtausend jedoch nur 24 Stunden hat, werden hierbei – bewusst oder unbewusst – gewisse Abstriche bezüglich der Qualität in Kauf genommen.

Dies betrifft vor allem die sprachlichen Qulitäten, also die Form, in der die jeweilige Botschaft herüber gebracht wird. Hierbei wird der Anspruch auf einem recht niedrigen Level gehalten – Hauptsache, die Message ist bei dem Empfänger angekommen. Die Wahl der Worte, und noch mehr die Grammatik und Rechtschreibung :->, all dies ist zweitrangig. Somit genügt also das Mikroblogging, wie es von dem Dienst Twitter angeboten wird, vollends dem Prinzip der Effizienz. Mit äußerst bescheidenen Mitteln wird eine erstaunliche Wirkung erzielt. ;-)

Dass dies aber ein eindeutiger Zukunftstrend ist, zeigt sich schon alleine an der Beliebtheit von Twitter. Was dem Handy das Simsen ist, das ist dem Internet das Twittern. Die These, dass Twitter der Blog des Web 3.0 ist, sollte daher mehr als eine wage Behauptung sein.

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Wozu wird eigentlich gebloggt? Dass es getan wird, daran sollte es keinen Zweifel geben – hier sprechen die Statistiken für sich. Nur die Motive der Blogger mögen sich hierbei unterscheiden. So zumindest kommt es einem Neuling oder in der Sprache der Blogosphäre – einem Newbie – so vor.

Den Blogger an sich scheint es nicht zu geben, oder etwa doch? Wer einen Weblog führt, der hat in erster Linie etwas zu sagen, so nehme ich es jedenfalls auf den ersten Blick an. Für einige wenige Ausnahmefälle mag es so sein, dass sie ihre Blogpostings vor allem für sich selbst erstellen. Also, das online geführte Tagebuch ersetzt das herkömmliche Tagebuch. Man schreibt sich alles Mögliche von der Seele und stellt es zwar ins Netz, aber ohne sich großartig darum zu kümmern, ob es je ein Anderer wirklich lesen und – Wunder geschehen – auch noch kommentieren wird.

Der Großteil der Blogger mag wiederum anders geartet sein. Hier dient der eigene Blog dazu, als Kommunikationsmittel nach draußen zu dienen. Ob das Gebloggte nun äußerst privat ist oder Fragen behandelt, die für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind, sei einerlei.

Wichig für diese Art von Internetbloggern scheint, dass ihre Botschaften auf ein gewisses Echo stoßen und eben nicht in der Wüste von Bits und Bytes sang- und klanglos untergehen.

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Hier ein kleiner Nachtrag zum vorhergehenden Artikel. Mein Versuch, die einzelnen Blog-Arten in Klassen einzuteilen ist wirklich sehr grundlegender Natur. Dies zeigt die umfangreiche Liste, die ich im NET-Wiki der Uni-Trier gefunden habe.

Adresse: Arten von Weblogs

P.S. BTW – die Seite ist im großen und ganzen empfehlenswert, wenn es um Web 2.0 geht.

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Blogs: grundsätzliche Unterscheidung

Eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen Blogs liegt also anscheinend darin, ob sie rein als Hobby zu betrachten sind oder einen kommerziellen Hintergrund haben. Dies zum einen. Zum anderen lässt es sich zwischen Fachblogs und Allgemeinblogs unterscheiden. Was man sich darunter vorstellen kann, sollte, denke ich, auch für einen Outsider klar sein.

Der Fachblog

Ein Fachblog handelt von einem bestimmten Thema, eventuell sind es auch mehrere Themen, die aber ganz eng beieinander liegen.Zum Beispiel: jemand bloggt vielleicht ausschließlich über Computer-Hardware, nennen wir es etwa ein Technik-Blog, während ein anderer auch noch die Software und eventuell das Internet hinzu nimmt.

Der Allgemeinblog

Bei den allgemeinen Blogs geht natürlich alles – so sagt es auch schon der Name. ;-) Hier kann es sein, dass ein Schüler oder eine Büroangestellte aus ihrem jeweiligen Leben berichten. Da wird über die letzte LAN-Party genauso gebloggt wie über die Jubiläumsfeier in der Firma, den Urlaubserlebnissen oder den Ärger mit seinem/ihrem Vermieter. *g* Nicht selten wird das Ganze noch mit Fotos oder kleinen Video-Clips ausgeschmückt – von dem Besuch auf dem Jahrmarkt oder von einem feucht-fröhlichen Gartenfest. ;o)

Privatblog, im doppelten Sinne des Wortes

Solche wirklich privaten Blogs werden zum überwiegenden Teil ausschließlich aus dem Bedürfnis heraus geführt, etwas von sich und seinem Leben der Öffentlichkeit bzw. der Internetgemeinde preiszugeben. Auch hier mag sich schon mal der eine oder andere Werbebanner finden, aber deswegen würde kein Besucher den entsprechenden Blog mit Kommerz in Verbindung bringen.

Der (fast) werbefreie Fachblog

Genau dieses erlebt man wiederum bei Fachblogs
. Wobei an dieser Stelle gesagt sei, dass auch ein thematisch eng umgrenzter Weblog nicht zwangsläufig kommerzielle Absichten hegen muss. Denn – zum Glück – gibt es viele wirklich gute Hobbyblogs, die gleichzeitig an der (Fach-) Kompetenz des Bloggers keinen Zweifel offen lassen. Hierbei handelt es sich um Personen, die sich auf einem bestimmten Gebiet besonders gut auskennen und uneigennützig bereit sind, ihr Wissen mit der Netz-Gemeinde zu teilen.

Fachblogs, bei denen es nur um eines geht :->

Daneben existieren jedoch auch Blogs, die ein einziges Thema behandeln und eigens dafür geschaffen wurden, um damit Geld zu verdienen. Um welche Thematik es sich dabei handelt, spielt keine Rolle. Es kann sich um jede beliebige Dienstleistung handeln oder um irgendeinen Alltagsgegenstand. Wichtig allein ist die Festlegung auf ein bestimmtes Thema. Und das heute seine guten Gründe. Welche es im einzelnen sind – darüber (vielleicht) demnächst mehr.

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Also, um das Thema oder die Frage nach dem Blog nochmal aufzugreifen – man muss hier wohl in erster Linie zwischen rein privaten Blogs und kommerziellen Weblogs unterscheiden. Okay, es gibt auch die Mischform. Das heißt, Webseiten in Blogform, die offensichtlich von einer Privatperson geführt werden und hier und da etwas Werbung eingebunden haben. Ist ja völlig legitim, denke ich. Solange die eigentlichen Inhalte für den Besucher geschrieben sind und nicht um für eine Dienstleistung oder ein Produkt zu werben.

Dann gibt es auch reine Unternehmensblogs. Hier ist die Sache ganz klar – das Ganze dient dazu, den Absatz zu stärken, d.h. direkt oder indirekt, indem eben dadurch das Image einer Firma aufpoliert wird.

Eine andere Geschichte wiederum sind Blogs, die auf den ersten Blick wie ein ganz normaler Privatblog aussehen, die aber offenkundig nur dafür erstellt wurden, um damit Geld zu verdienen. Entweder durch bezahlte Textlinks oder durch integrierte Partnerprogramme. Ja, man/frau lernt schnell… ;-)

Fazit (vorläufiges): Blog ist nicht gleich Blog.

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Habe mich mittlerweile etwas in der Welt des Bloggens umgeschaut. Aber was ist nun eigentlich ein Blog? Wenn ich mir all diese Internetblogs ansehe, dann stelle ich fest, dass das einzige, was sie verbindet, ist, dass dort mehr oder minder regelmäßig etwas gepostet wird. Typisch in den meisten Fällen auch Tag-Cloud sowie eine Blogroll, wo man zu teilweise vielen anderen Bloggern verlinkt.

Geht es aber um Kommentare, da gibt es schon Unterschiede, denn oftmals ist die Kommentarfunktion deaktiviert. Schade, denn ich dachte, wenn man bloggt, dann möchte man auch Feedback haben?

BloggerinAber nochmal zur Anfangsfrage. Es gibt nicht den Blog (oder heißt das doch das Blog?) Denn sowohl was das Thema angeht als auch die Blogger selbst oder deren Zielgruppe – hier ist wirklich alles vertreten. Von der Hausfrau, über den Studenten bis hin zum Manager, der über die Firma, in der er tätig ist, bloggt.

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Der Anfang in die Welt des Bloggens ist getan. Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt. ;-)

Thematisch soll dieser Blog nicht festgelegt sein, aber wenn man sich den Namen bzw. den Titel ansieht, dann ist es wohl auch keine große Überraschung.

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